Freitag, 25. September 2015

Arbeitsraum verfüllen Teil 2 und Garagen Fundament

Wir können jetzt endlich entspannen! Der Arbeitsraum um den Keller herum ist jetzt verfüllt und somit nicht mehr in Gefahr, überschwemmt zu werden. Unsere Erdarbeiter haben die komplette Erde, die auf dem Land war, verwendet, um die nicht Last tragenden Bereiche aufzufüllen und Kies für den Rest (250 Tonnen Kies!). Der Garten wurde auch angehoben. Jedoch müssen wir hier noch ein bisschen was machen, bevor wir den Mutterboden darauf machen können.

So sieht es gerade aus:



Beim Gespräch mit unserem Erdarbeiter fanden wir den Grund heraus, warum die vorgegossenen Bohrung für die Hausanschlüsse nicht verwendet wurde und das neue Loch gebohrt wurde. Es stellte sich heraus, dass die Mehrsparteneinführung mindestens 1,20 tief sein müssen, damit es im Winter nicht einfriert. Das vorgefertigten Loch von dem Kellerbauer war jedoch nur 40 cm tief und somit unbrauchbar. Es sieht so aus, dass der Fehler in der Fabrik beim Gießen der Wand geschehen ist.

Die Erdarbeiter haben auch die Gräben für die Garagen Fundamente gegraben. Unser Erdbauer und die Keller Firma hatten im Vorfeld abgesprochen, dass zwischen ausheben der Garagenfundament Gräben und des Beton gießens nur wenige Tage liegen sollen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Erde wieder hinein fällt. Nun wurde unser Erdbauer informiert, dass die Fundamente im Laufe der KW 38 kommen und somit die Gäben ausgehoben. Von den Fundamenten fehlt jedoch jede Spur.

Dies war der der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Wir haben jetzt einer Beschwerde bei Allkauf abgegeben, über die Keller Firma aus 3 Gründen:

  1. Nicht Abdecken der Drainagelöcher, die zu dem Überschwemmen des Keller und dem Schlamm und den damit verbundenen Mehrkosten führte.
  2. Installation der Mehrsparteneinführung an der falschen Stelle, was zu zusätzlichen Kosten zum Bohren des neuen Lochs und zum Füllen des falschen Loches führt.
  3. Das verzögerte Fundament für die Garage.
Wir haben erst einmal unseren Allkauf Kundenbetreuer angerufen. Er bat uns, die Beschwerde per E-Mail zu senden. Wir werden dies tun, sobald wir wissen, was die endgültigen Mehrkosten für die oben genannten Punkte sind.

So sieht unsere Einfahrt aus, wo die Garage stehen soll:






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